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    Verein Zürcher Lehrpersonen Deutsch als Zweitsprache

 

Auf dieser Seite veröffentlicht der VZL DaZ ausgewählte Newsmails aus dem VSA.

 


Mitteilung aus dem Volksschulamt / Amtsleitung vom 17. September 2010

Massnahmen zur Entlastung des Schulfeldes


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Geht an:
- Alle Schulpflegen

Bitte Information in den Gemeinden raschmglichst weiterleiten an:
- Alle Schulleitungen
- Alle Schulverwaltungen

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Seit Sommer 2009 haben die Verbände von Schulbehörden, Schulverwaltungen, Lehrpersonen und Schulleitenden sowie Vertretungen von Pädagogischer Hochschule und Bildungsdirektion im Auftrag von Bildungsdirektorin Regine Aeppli die Belastungssituation an den Volksschulen analysiert und Entlastungspotenziale skizziert. Nun liegt der Schlussbericht des Projekts Belastung  Entlastung im Schulfeld vor (Download http://www.sk.zh.ch/internet/sk/de/mm/2010/2/239.print.html ).

Schlussbericht Projekt „Belastung – Entlastung im Schulfeld“

An der heute Freitag, 17. September, stattfindenden Medienkonferenz stellen Vertreterinnen und Vertreter der Verbnde des Schulfeldes und Beat Bucher, externer Projektleiter, die gemeinsam entwickelte Entlastungsstrategie fr die Volksschule vor. Bildungsdirektorin Regine Aeppli errtert, welche Massnahmen wie weiterverfolgt werden.

Eine Auswahl der vorgeschlagenen Massnahmen will die Bildungsdirektorin kurz- bis mittelfristig umsetzen:
So sollen die Schulen künftig flexibler ber ihre Ressourcen verfügen können (Flexibilisierung des Gestaltungspools, Möglichkeit der Verwendung der Versorgertaxe fr Sonderschüler und Sonderschülerinnen an der eigenen Regelschule), die Mitarbeiterbeurteilung soll vereinfacht und die Unterrichtsverpflichtung fr Schulleitende gestrichen werden. Um den Aufwand fr Absprachen zu verringern, wird eine Reduktion der Lehrpersonen pro Klasse angestrebt. Überdies werden statistische Erhebungen und die Personaladministration vereinfacht, unter anderem mit der geplanten kantonalen Anstellung aller Lehrpersonen. Die Bildungsdirektorin empfiehlt Schulgemeinden und Schulen zu untersuchen, wie sie auf ihrer Ebene administrative Abläufe vereinfachen können.

Mit diesen Massnahmen zieht die Bildungsdirektion die Schlussfolgerungen aus dem Projekt "Belastung - Entlastung im Schulfeld". Ausgangspunkt fr die Massnahmen bildet der Schlussbericht des Projekts, in dem die Projektgruppe eine Doppelstrategie vorschlägt:

- Einerseits sollen an der Volksschule Vorgaben gelockert werden, z.B. mit einer Flexibilisierung des Gestaltungspools, einer Vereinfachung der Mitarbeiterbeurteilung und einer Reduktion des Beurteilungsaufwandes (Zeugnisse). berdies soll die Zahl der Lehrpersonen pro Klasse reduziert werden. Der Administrationsaufwand soll auf kantonaler und insbesondere kommunaler Ebene verringert werden. Im Rahmen der Untersuchungen habe sich gezeigt, bilanziert die Projektgruppe, dass der administrative Aufwand stärker auf Gemeinde- und Schulebene verursacht werde als durch den Kanton.

- Andererseits sollen stark belastete Personengruppen entlastet werden. Die Projektgruppe schlgt vor, dass Klassenlehrpersonen künftig zwei Lektionen weniger pro Woche unterrichten mssen. Damit gewnnen sie Zeit fr die Betreuung einzelner Schülerinnen und Schüler oder Elterngespräche. Situativ vor Ort sollen auch besonders belastete Lehrpersonen oder Schulleitende unterstützt werden. Da fr diese Entlastungen keine zusätzlichen Ressourcen zur Verfügung stehen, schlägt die Projektgruppe die Streichung von zwei Schülerlektionen pro Woche vor. Welche Fächer dies betreffen würde, müsste im Konsens erarbeitet werden.

Bildungsdirektorin Regine Aeppli kündigte an, weitreichende Vorschläge  insbesondere den Abbau von Schlerlektionen und die Reduktion des Zeugnisrhythmus   dem Bildungsrat vorzulegen. Bei Änderungen der Lektionentafel oder des Zeugnisreglements werden auch Elternorganisationen, politische Parteien und die Wirtschaft dazu befragt.

Freundliche Grüsse
Martin Wendelspiess
Amtschef

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Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.volksschulamt.zh.ch 

oder http://www.bildungsdirektion.zh.ch

 

 

 

Verzicht auf kantonale Lohnempfehlung DaZ im heutigen Zeitpunkt

Stellungnahme des VZL DaZ und des VPOD

07.07.2010

 

 

Anfrage beim VSA betreffend  Stand Entwicklung SSI DaZ und Antwort

04.06.2010

 

 

Mitteilung aus dem Volksschulamt / Abteilung Lehrpersonal vom 29. Juni 2010

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Lohnempfehlung für DaZ-Lehrpersonen

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Geht an:
- Alle Schulpflegen

Bitte Information in den Gemeinden raschmglichst weiterleiten an:
- Alle Schulleitungen

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Das Volksschulamt hat auf Wunsch der Schulprsidien und der Personalverbnde die Arbeiten fr eine Lohnempfehlung der DaZ-Lehrpersonen im Aufnahmeunterricht aufgenommen.

In Abwgung aller Vor- und Nachteile wurde beschlossen, derzeit auf eine kantonale Lohnempfehlung zu verzichten.

Freundliche Grsse
Matthias Weisenhorn
Abteilungsleiter Lehrpersonal

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Kontakt:
Volksschulamt,  Matthias Weisenhorn,  Abteilung Lehrpersonal, Walchestr. 21, 8090 Zrich,

Email: matthias.weisenhorn(at)vsa.zh.ch

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Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage:

http://www.volksschulamt.zh.ch  oder http://www.bildungsdirektion.zh.ch

 


Mitteilung aus dem Volksschulamt /Sektor Interkulturelle Pädagogik

vom  27. April 2010
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Schulprojekt des Kinderdorfes Pestalozzi für Klassen der Mittel- und Sekstufe I im Kanton Zürich:
Verschiedenheit - Vielfalt - Verständnis

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Geht an:
- Alle Schulpflegen

Bitte Information in den Gemeinden raschmöglichst weiterleiten an:
- Alle Schulleitungen


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Schulleitungen / Lehrpersonen / Pädagogische Themen / Alle Themen

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Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen bietet interessierten Schulen im Kanton Zürich ein attraktives Projekt an. Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen können sich mit der hochaktuellen Thematik eines guten Umgangs mit der kulturellen Vielfalt - und den damit verbundenen Schwierigkeiten und Konflikten - auseinandersetzen. Erfahrene Fachleute kommen für Projekttage in die Schulen und entlasten die Lehrpersonen. Die Kosten werden grösstenteils von der Stiftung Mercator Schweiz getragen. Das Volksschulamt begrüsst das Projekt.

Falls Sie Interesse an diesem Angebot haben, können Sie sich direkt an das "Kinderdorf" wenden. In einem unverbindlichen Gespräch können Ihre Fragen geklärt werden, bevor Sie sich definitiv entscheiden.
Ein Flyer findet sich unter: http://www.vsa.zh.ch
Freundliche Grüsse
Markus Truniger
Sektor Interkulturelle Pädagogik

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Kontakt:
Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, Telefon 071 343 73 61, Email bildungsprogramme@pestalozzi.ch

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Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage:

http://www.volksschulamt.zh.ch  oder www.bildungsdirektion.zh.ch  

 


Sprachstandserhebung im Kanton Zürich

 

Anfrage an den Regierungsrat (335/2009 Sprachstandserhebung im Kanton Zürich)
der Kantonsrätinnen  Meier Katrin Susanne und  Torp Eva

oder

Referat Markus Truniger anlässlich der Tagung VZL DaZ
Aktuelles aus dem Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

 

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Mitteilung aus dem Volksschulamt / Abteilung Pädagogisches, Sektor Interkulturelle Pädagogik, vom 18. November 2008

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Terminverschiebung Sprachstandsinstrumentarium für Deutsch als Zweitsprache (SSI DaZ) und Übergangsregelung

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Geht an:
- Alle Schulpflegen


Bitte Information in den Schulgemeinden weiterleiten an:
- Personalverantwortliche der Schulpflege
- Schulverwaltung
- Schulleitende
- Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

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Zur Einschätzung des Sprachstandes von Schülern und Schülerinnen mit Unterstützungsbedarf in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) erarbeitet die Pädagogische Hochschule Zürich im Auftrag der Deutschschweizer Kantone ein Instrumentarium. Dieses beansprucht wegen seines Pilotcharakters mehr Zeit als ursprünglich geplant (August 2008) und steht noch nicht zur Verfügung. Für die Terminverschiebung bitten wir um Verständnis.

Als Übergangslösung wird der Sprachstand der Schüler und Schülerinnen mit DaZ-Bedarf wie bisher durch die Regelklassen- und die DaZ-Lehrpersonen eingeschätzt. Aufgrund dieser Ein-schätzung wird den Lernenden der DaZ-Unterricht zugeteilt. Auch für die Überprüfung und den Entscheid über die Weiterführung des DaZ-Unterrichts bildet die Sprachstandseinschätzung durch die Lehrpersonen die Grundlage.

Deutsch als Zweitsprache können diejenigen Schüler und Schülerinnen beanspruchen, die dem Unterricht in der Regelklasse wegen sprachlichen Einschränkungen nur ungenügend folgen kön-nen. Die aus der Sprachstandseinschätzung hergeleiteten Zahlen von DaZ-Lernenden auf allen Schulstufen sind massgebend für die Berechnung des DaZ-Lektionenpools sowie der Pensen der DaZ-Lehrkräfte für das laufende und das nächste Schuljahr.

Für neu zuziehende fremdsprachige Schüler und Schülerinnen berechnen Sie Mitte des laufenden Schuljahres den DaZ-Anfangsunterricht vorausschauend für das kommende Schuljahr. Dazu dienen jeweils die Erfahrungswerte aus dem laufenden und dem vorangehenden Schuljahr. Falls in einem laufenden Schuljahr weitere Schüler und Schülerinnen DaZ-Unterricht brauchen, wird der Lektionenpool entsprechend erhöht. Ausführliche Informationen finden sich in der DaZ-Broschüre im Ordner 3 (www.volksschulamt.ch >Sonderpädagogische Themen).


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Naxhi Selimi, Abt. Pädagogisches, Volksschulamt, Walchestr. 21, 8090 Zürich,

Email: naxhi.selimi(at)vsa.zh.ch , Telefon +41 43 259 53 54

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Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage:

www.volksschulamt.zh.ch  oder www.bildungsdirektion.zh.ch 

 

 


Mitteilung aus dem Volksschulamt / Abteilung Abteilung Pädagogisches, Interkulturelle Pädagogik, vom 26. Februar 2008

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Broschüre „Deutsch als Zweitsprache“

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Bitte Information weiterleiten an:


- Personalverantwortliche der Schulpflege
- Schulverwaltung
- Schulleitende
- Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache (DaZ)


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Die Förderung der Deutschkenntnisse von Schülerinnen und Schülern, die Deutsch als Zweitsprache (DaZ) lernen, ist im Kanton Zürich eine wichtige Aufgabe der Volksschule. Das Volksschulgesetz und die Verordnung über die sonderpädagogischen Massnahmen sehen neue Regelungen für diesen Bereich vor.
Die wichtigen Informationen zu den neuen Regelungen finden sich in der Broschüre „Deutsch als Zweitsprache in Aufnahmeunterricht und Aufnahmeklassen“. Diese ist Teil des Ordners 3 „Angebote für Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen“, den das Volksschulamt allen Gemeinden und Schulen zugestellt hat.


Die DaZ-Broschüre stützt sich auf die neuen gesetzlichen Grundlagen und informiert ausführlich über

 

  • DaZ-Angebotsformen,
  • Lern- und Förderziele,
  • Unterrichts- und Arbeitsformen,
  • Ressourcen und Organisation,
  • Zuständigkeiten,
  • Schnittstellen und
  • personelle Rahmenbedingungen.


Die DaZ-Broschüre findet sich auf der Homepage des Volksschulamtes unter diesem Link

 

Informationen über Zertifikatslehrgänge und schulinterne Weiterbildungen in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) finden sich unter folgenden Links:

http://www.volksschulamt.ch/site/frame_content__gast-d-1717-23-1835-urlvars-.html  und
http://www.phzh.ch/content-n454-r2103-sD.html

 

Weitere aktualisierte DaZ-Materialien finden sich unter folgendem Link:

http://www.volksschulamt.ch/site/frame_content__gast-d-311-23-311-urlvars-.html

 

Wir bitten Sie, diese Newsmail an die Schulleitungen, insbesondere auch an die betroffenen Lehrpersonen weiterzugeben.

 

Für Ihr grosses Engagement in der Deutschförderung danken wir Ihnen.

 

Mit freundlichen Grüssen
Markus Truniger
Sektorleiter Interkulturelle Pädagogik


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Kontakt Markus Truniger, Leiter Sektor Interkulturelle Pädagogik, Volksschulamt, Walchestr. 21, 8090 Zürich,

Email: markus.truniger(ät)vsa.zh.ch

 

Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage:
www.volksschulamt.zh.ch oder www.bildungsdirektion.zh.ch

 


Mitteilung aus dem Volksschulamt / Abteilung Lehrpersonal, vom 8.Februar 2008

Ausbildungsvoraussetzung der Lehrpersonen

Integrative Förderung, Aufnahmeunterricht (DaZ), Besondere Klassen und Sonderschulen
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Geht an:
Alle Schulpflegen mit der Bitte zur Weiterleitung der Information an:
- Personalverantwortliche der Schulpflege
- Schulverwaltung
- Schulleitende
Newsmail Abonenntinen und Abonennten der Rubriken:
Schulbehörden / Lehrpersonen / Schulleitungen / Alle Themen


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Das Volksschulamt hat die Regelungen zu den Ausbildungsvoraussetzungen für Tätigkeiten im Rahmen der Verordnung über die sonderpädagogischen Massnahmen konkretisiert. Die detaillierten Informationen finden Sie auf der Homepage des Volksschulamtes unter Downloads/Sonderpädagogik.
 

Direkter Link
 

Freundliche Grüsse
Matthias Weisenhorn
Abteilung Lehrpersonal


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Matthias Weisenhorn,

Abteilungsleiter Lehrpersonal, Volksschulamt,

Walchestrasse 21,

8090 Zürich,

Email: matthias.weisenhorn(ät)vsa.zh.ch

Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage:

www.volksschulamt.zh.ch  oder www.bildungsdirektion.zh.ch 

 


Mitteilung aus dem Volksschulamt/Umsetzung Volksschulgesetz, vom 29. November 2007

Broschüren und Merkblätter des Ordners 3 "Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen"

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Sehr geehrter VZL DaZ

 

Gerne teilen wir Ihnen mit, dass sämtliche Broschüren und Merkblätter des Ordners 3 "Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen" auf der Webseite des Volksschulamtes aufgeschaltet sind. Sie finden sie in den "News zum Thema" unter dem Link:

http://www.volksschulamt.ch/site/index__gast-d-83-23-83-urlvars-.html 

 

Die Gemeinden der ersten Umsetzungsstaffel werden den Ordner 3 noch vor Weihnachten erhalten, die Gemeinden der zweiten und dritten Umsetzungsstaffel erhalten den Ordner Mitte Januar.

 

Die Abteilung Sonderpädagogisches und das Team Umsetzung Volksschulgesetz wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit.

 

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Weitere Informationen zu Bildungsfragen finden Sie auf unserer Homepage:

www.volksschulamt.zh.ch  oder www.bildungsdirektion.zh.ch

 

Martin Stürm, Umsetzung neues Volksschulgesetz

Volksschulamt, Walchestrasse 21, 8090 Zürich,

Email: martin.stuerm(ät)vsa.zh.ch